Durch Zufall habe ich in einem Firmeneigenen Video erfahren, das man bei eBay in 31 Kategorien daran gearbeitet hat, eine klare Preisstruktur für den Versand von Produkte die bei jenem Portal gehandelt werden, fest zu legen. Dabei handelt es sich um Maximalwerte die davor schützen sollen, das man z.B. nicht einen USB Stick für 1 Euro ersteigert und der Anbieter dann plötzlich mit 15 Euro (oder auch mehr) Versand aufwartet. Des weiteren muss seit dem 1. Juli nun auch der Versandpreis und die Versandart hinterlegt werden. Man kann also keine Angebote mehr online stellen, ohne eine klare Auskunft an die Interessierten zu vermitteln.
Weiterführende Informationen:
Pflichtangabe für Versandpreis und Art
Übersicht der Preiskategorien für den Versand
Versandkostenberechnung
Mit diesem Schritt dürfte eBay einen sehr wichtigen Schritt in die richtige Richtung getätigt haben, um den Onlinehandel sicherer zu machen. Der Begriff “Abgezockt” ist in diesem Zusammenhang nämlich schon sehr oft gefallen so das es fast schon verwunderlich ist, das man erst jetzt mit so einer Konsequenz daher gekommen ist. Weiterhin sollte man aber immer lieber mit Vorsicht an eine Auktion heran gehen. Das prüfen der Verkäufer vor dem mitbieten sollte stets durchgeführt werden, denn bei kleinen Einkaufsbeträgen unter 25 Euro haftet auch nicht eBay und das Geld ist weg. Bei größeren Werten bietet eBay im Zusammenspiel mit Paypal eine deutlich bessere Absicherung, dennoch sollte man auch hier ggf. die AGB lesen. Kein Unternehmen hat schließlich Geld zu verschenken ;-)

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Den 11 Musiktipp widme ich dem Interpreten Dendemann. Einst hatte ich das Video des Titels “Ich schwimm, ich schwamm, ich schwommte” auf einen der üblichen Musiksender zu sehen bekommen. Musik gefiel und das Video viel auch positiv auf. Fast schon ungewöhnlich, wo doch der Großteil der Musikvideos heut zu Tage Werbung für Mobiltelefone beinhaltet oder div. Goldkettchenträger zeigt die auf knackige Frauenhintern schauen während sie den Wagen einsabb… äh, einseifen.
Bis ich nun aber das besagte Stück gefunden habe verging reichlich Zeit, denn sucht mal bei Google nach “Ich schwimm, ich schwamm, ich schwommte”. Das führt meist zu einem Interview mit Gröhnemeier, jedoch nicht zu Dendemann geschweige denn dem Liedtitel. Somit habe ich also erst jetzt zu dem Fundstück zurück gefunden über ein Forum nach meiner Fragerei und kann es nun dem einem oder anderen ans Herz legen, da mal rein zu hören. Frecher Textpop mit Wortwitz aus Deutschland der sogar ein wenig Erinnerungen an das erste Album der Helden wach werden lässt. Schade, das es davon nicht mehr gibt. Denn mit diesem Stück wurde abermals bewiesen, das auch deutsche Musik eine interessante Tragweite haben kann, wobei das auch schon die Fantastischen Vier oder Fettes Brot öfter mal geschafft haben. Im Gegensatz zu Dendemann haben diese jedoch bereits ein festes Standbein und eine feste Richtung so wie feste Fans.
Weblinks:
Song in iTunes kaufen
Dendemann bei amazon.de

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Gegenüber Jedem Land und seinen Bewohnern besitzt man gewisse Vorurteile. Wenn wir z.B. beginnen über unsere lieben US Bürger zu plaudern, fallen uns oft dicke Menschen ein die McDonalds für ein Heiligtum halten oder die einfach nicht wissen was Stromverbrauch ist, wie man die Umwelt zu schonen hat und wir verdanken ihnen den Aufdruck auf allen Pappbechern aus dem Kaffeeladen, das der Inhalt möglicher weise heiß sein könnte. Schließlich muss mein einen US Bürger stets darauf hinweisen, das etwas heiß sein könnte und das Hunde nichts in der Mikrowelle verloren haben.
Doch sind wir wirklich besser? Wie sieht man uns aus einem anderen Land. Oft hört man hier Geschichten wie “Wir sind penibel” oder das wir eher dazu tendieren mürrisch zu sein (was für Berlin ja gerne mal wirklich zutrifft). Wobei sich seit der WM in Deutschland das Blatt in gewisser Hinsicht auch gewendet hat. So vielen Begriffe wie “Gastfreundlich” in den Raum. Im Allgemeinen sieht man den Deutschen aber wohl gerne in Lederhosen, zumindest in den USA. Bier, Latzhosen, Bretzel, Oktoberfest und “a Wurscht” prägen das allgemeine Bild doch gerne einmal.
Wer sich jedoch umfangreich darüber informieren möchte, wie man über uns denkt oder wer jemanden aus dem Ausland mal einen Tipp geben möchte, wie man sich auf einen deutschlandbesuch am besten vorbereitet, der sollte mal die Seite “Nothing for Ungood”, was so viel heißt wie “Nichts für ungut”. Knallhart werden hier die Fakten serviert, die wir lieber verdrängen oder über die wir uns garnicht mal bewusst sind. So habe ich nun gelernt, das Flaschenöffnen mit Feurzeugen was typisch deutsches ist. Wenn man diese Technik lernt und es dann nach seiner Rückreise im Freundeskreis vorführt, erntet man durchaus Bewunderung. Vor allem wenn man es noch schaft den Kronkorken quer durch den Raum fliegen zu lassen. Und wenn wir schon beim Bierchen sind, so kann man noch der berühmten “Ploppverschluss” der Marke Flennsburger erwähnen. Das kennt man auch nicht überall und ist durchaus eine Besonderheit die wir zu bieten haben. Beweis? Den gibt es hier: http://nothingforungood.com/2008/05/09/ger…
Das einzige was man für das neue Lernpensum benötigt, ist die englische Sprache. Es gibt zwar ein paar Beiträge die auch auf deutsch übersetzt wurden, doch die sind eher spärlich gesäht. Wer aber des englischen Mächtig ist, sollte diese Seite unbedingt mal aufsuchen und den einen oder anderen Beitrag konsumieren.
Weblink: http://nothingforungood.com

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Das EM Fieber hat ganz Deutschland erwischt und selbst ich habe inzwischen wohl mehr Spiele hintereinander gesehen, als je in meinem Leben. Aber letztlich blieb ich nun doch hart und habe mich für einen gepflegten und gemütlichen Kinoabend entschieden.
Als Schauspielhaus habe ich das Cinemaxx am Potsdamer Platz gewählt, denn dort lief mein gewünschter Film im größten Saal der die Nummer 3 trägt.
Was ich jedoch nicht gedacht hätte, das ich wirklich der einzige im ganzem Saal sein werde über die gesamte Spiellaufzeit. Nur für mich wurde der große Vorhang geöffnet und das Celluloid wanderte über den Filmprojektor, was für mich irgendwie schöner war als jedes Finalspiel (bitte nicht hauen jetzt).
Achja, das persönlich private Vergnügen hat mich 6 Euro gekostet.


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Der Markt der Spiele ist inzwischen gigantisch und somit müssen sich die Spieleschmieden natürlich stets etwas neues einfallen lassen, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Damit buhlt man dann um die Gunst des Spielers, doch das kann, nunja, sprichwörtlich auch in die Hose gehen.
So hat die bekannte Spielefirma EA Games einen kleinen einfachen und natürlich kostenlosen 3D Editor im Internet veröffentlicht, womit Nutzer knuffige kleine Kreaturen für ein Spiel namens “Spore” entwerfen können. Diese Kreaturen kann man dann in sein Spiel einfließen lassen.
Doch der gemeinnützige Zocker wie er im Buche steht, erstellt wohl lieber keine knuffigen kleinen Kuschelmonster (wobei das ggf. auch reine Ansichtssache ist) sondern kreiert Penismonster. Diese knuddeligen kleinen Liebhabwesen landen nun auf YouTube wo, so Golem.de, ein Wettbewerb für das schönste Phallusexemplar losgetreten wurde.
Die Entwickler jener Softwareanwendung haben sich das sicherlich anders vorgestellt. Ich gehe mal davon aus, das Spore auch einen passenden Onlinemodus anbieten wird. Demnach kann man sich dann bald auf einen komplexen Geschlechtsakt freuen, oder Geschlechterkampf??? Erbost darüber dürften jedoch einschlägige Feministinnen sein, denn die kommen bei jenem Editor scheinbar zu kurz. Bleibt ab zu warten wie EA auf dieses kleine Werbedesaster reagiert. Entweder gibt es dann bald ein Erweiterungspacket (Expansion Pack) oder man zieht den 3D Penissimulator wieder aus dem Netz und kastriert das Projekt erstmal ein wenig.
Wer nun ein passendes Aufklärungsvideo sucht, indem “erklärt” wird warum das Internet prädestiniert ist für solche kreativen Ideen, sollte sich mal dieses Video bei YouTube ansehen: http://www.youtube.com/watch?v=eWEjvCRPrCo.
Übrigens ist EA nicht die erste Firma die mit den Problemen des World Wide Web zu kämpfen hat. Schon zuvor sind so einige Firmen ins Fettnäpchen getreten. So gab es z.B. eine namenhafte Autofirma die eine süße niedliche Katze via Schiebedach enthauptet hat. Das stieß wenig auf Gegenliebe, doch es war schon zu spät. Das Video wurde nämlich über das Internet verbreitet und konnte nicht mehr aufgehalten werden. Somit leidet die Katze noch bis heute auf YouTube und anderen Videoportalen.
Weblinks: Spore Spiele-Webseite
Quelle: golem.de

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Es hat mich schon viel Kraft gekostet dem iPhone zu wiederstehen, zumindest was die erste Generation anbelangt. An vielen Stellen wirkte es dann letztlich doch zu unreif und erst mit der Ankündigung des großen Update auf die Softwareversion 2.0 wurde man bei Apple etwas konkreter was die Zukunft dieses Telefons anbelangt.
Nun aber hat sich das Blatt nicht nur Softwaretechnisch geändert, sondern auch Gerätetechnisch wurde an entscheidenden Stellen Nachgebessert. Anstatt nur noch auf EDGE bei der Datenübertragung zu setzen, lässt man das iPhone nun auch mit UMTS klar kommen, was nicht nur hierzulande deutlich verbreiteter ist. Auch das man nun GPS eingebaut hat, macht das Gerät zum praktischen mobilen Navigator. (Ein direkter Vergleich beider Geräte kann bei tippsblog eingesehen werden:
Jedenfalls war mir mit der Ankündigung des iPhone 3G kommt klar, das ich nun auch zum iPhone Kunde werde.
Am heutigen Tag kam dann die “Erlösung” von T-Mobile. Die Tarife für das Telefon stehen nun öffentlich und offiziell im Internet und die ersten 1000 Besteller bekommen das iPhone garantiert am 11 Juli zugesandt. T-Mobile Bestandskunden sogar bereits am 7. Juli, also vor dem offiziellen Startermin den Apple angibt. Unverändert blieben bei der Telekom die Tarifoption. Deutlich verändert jedoch haben sich die Preise für das Gerät, da nun die Geräte vom Anbieter subventioniert werden. Somit ist der Weg zum Volkshandy so gut wie geebnet. Für bereits 249 Euro kann man im günstigsten Tarif (29 Euro monatlich) ein 16 Gigabyte iPhone in schwarz oder weiß erwerben. Im teuersten Tarif mit monatlich 89 Euro bekommt man das Gerät für 19,95 Euro mit 16 Gigabyte. Weiterhin gibt es auch das 8 GB Modell das dann 169,95 oder 1 Euro kostet. Ich selbst habe mich für die erste Tarifoption entschieden. Zwar verzichte ich damit auf die kostenlose WLAN Option und habe “nur” mobile 500 MB, allerdings frage ich mich auch, wann ich mobil 500 MB verbraten soll. Und wenn, dann kann man ja immer noch auf einen anderen Tarif wechseln. Des weiteren gibt es gerade in Berlin auch so einige kostenlose WLAN Spots.
Wer übrigens die neuen Funktionen des iPhone nicht als zwingend erforderlich ersieht, kann aktuell noch ein schnelles Schnäppchen tätigen. Die “alten” Geräte vertreibt T-Mobile ab den 17. Juni für nur einen Euro (in allen Tarifen) mit 8 GB und für 99,95 mit 16 GB im günstigsten Tarif so wie für 4,95 bei 16 GB im teuersten Tarif. Hier sind die Preise also absolut in den Keller gewandert so das sich der eine oder andere Schnellkäufer vielleicht ein wenig ärgern wird. Vor allem bei einem Preis von nur einem Euro. Hier lag der Preis schließlich mal bei 399 Euro.

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